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Kommunikation - vom Rauchzeichen zum iPhone

Das EBM-Elektrizitätsmuseum richtet seinen Fokus auf die physikalischen Grundlagen und technischen Hilfsmittel, die heute eine Verständigung rund um den Globus ermöglichen, ohne dabei die menschliche Kommunikation zu vernachlässigen. Die Ausstellung dauert vom 24. Oktober 2010 bis 22. Mai 2011.

Kommunikation von Mensch zu Mensch geschieht interaktiv. Wir verständigen uns durch Handzeichen, Laute, Mimik und Gebärden. Kommunikation von Mensch zu Mensch findet immer in unmittelbarer Nähe statt. Sobald sich die Kommunikation aber über unseren Gesichts- oder Hörkreis hinaus bewegt, braucht es technische Hilfsmittel. Kommunikation ist immer auch Verschlüsselung: Den einzelnen Signalen wird jeweils eine unmissverständliche Bedeutung zugeordnet. Wer sie verstehen will, muss den Code kennen. 

In der Ausstellung werden die Besucher auf Schritt und Tritt zur Kommunikation animiert. So gibt es Hörrohre, über die man miteinander kommunizieren kann, oder ein hauseigenes Telefonnetz das zum Plaudern einlädt. Das Gegenteil von Kommunikation ist die absolute Stille. Auch diese können die Besucher in einem schalltoten Raum erleben. Einige exklusive Objekte namhafter Museen zeigen die Meilensteine der Geschichte der Kommunikationstechnologie auf. 

Die Exposition ist speziell für Schulen konzipiert. An über 25 Workstations können Kinder und Jugendliche die Welt der Kommunikation aktiv kennenlernen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der gegenseitigen Kommunikation. Wie hören Menschen? Wie sieht ein Telefonhörer von innen aus? Was ist Schall? Wie funktioniert Skype? 

Spannendes und vielseitiges Angebot für Klassen 3. bis 8. Stufe:

  • Führung durch die Sonderausstellung
  • Mehr als 25 Workstations 
  • Kommunikationsexperiment - Wir bauen eine Brücke
  • Arbeitsheft: Trommeln, Telegraphen, Tastaturen